MEDIAFIX Zeitreise
4 Väter, 4 Schicksale

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75 Jahre Kriegsende: MEDIAFIX-Kunden erzählen

Am 08. Mai 2020 jährt sich der Tag der Befreiung zum 75. Mal. Er bedeutet das Ende des Krieges in Europa, die endgültige Kapitulation Deutschlands.

Wie haben die Menschen den Krieg erlebt? Von welchem ganz persönlichen Schicksal waren sie betroffen? Gibt es noch Fotos oder andere zeithistorische Dokumente aus dieser Zeit? Und an welche Erlebnisse erinnern sie sich noch heute? All das sind Fragen, die nicht nur uns, sondern auch die heutigen Generationen interessieren. „Wie war das eigentlich damals im Krieg?“ und vor allem: „Wer kann diese Frage heute noch beantworten?“

Um all dies zu erfahren und für die Nachwelt festzuhalten, haben wir unsere Kundinnen und Kunden nach ihren analogen Medien aus der Kriegs- und Nachkriegszeit gefragt. Die Einsendungen waren vielfältig: Fotos und Negativbilder, zum Teil von der Front, aber auch die handgeschriebenen Feldpostbriefe eines jungen Soldaten wurden uns anvertraut sowie die Tonbandaufnahmen mit biographischen Erzählungen eines Vaters, die dieser zu Lebzeiten aufgenommen hatte.

Im Interview mit unseren Kunden durften wir erfahren, wie diese oder deren Väter die Kriegs- und Nachkriegszeit erlebt haben und welches persönliche Schicksal ihnen widerfahren ist. Entstanden ist ein multimediales Projekt mit bislang unveröffentlichtem Material aus dem 2. Weltkrieg und den berührenden Geschichten, die sich dahinter verbergen.

Begeben Sie sich mit uns auf die Reise in eine Zeit, die das Leben unzähliger Menschen für immer verändert hat.

MEDIAFIX Zeitreise – 4 Väter, 4 Schicksale


Ein Leben auf der Suche

Ein Kriegskind sucht verzweifelt nach seinem vermissten Vater. Die Spur führt ins heutige Polen. Es sollte eine aufwühlende Reise ins Ungewisse werden.

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Zeilen aus der U.d.S.S.R

Ein junger Soldat klammert sich in den bewegenden Briefen an seine Familie an die einzige Hoffnung, die ihm in der Gefangenschaft noch bleibt.

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Abenteuer bei der Marine

Mit 19 Jahren und nichts als Flausen im Kopf wird Hans einberufen zur Marine und als Minensucher auf dem Wasser eingesetzt. Sein Dienst ist eine Gratwanderung zwischen Leben und Tod.

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„Schaab, Sie kriegen wir noch!“

In seinen spannenden Tonbandaufnahmen berichtet ein ehemaliger Soldat von der entsetzlichen Panzerschlacht um Kursk, einem brenzlichen Verhör der Gestapo und einer schicksalhaften Eingebung.

Ein Auszug aus den digitalisierten Tonbandaufnahmen:

 

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Wir bedanken uns ganz herzlich bei all unseren Kundinnen und Kunden, für das Interesse an diesem einmaligen Projekt und besonders bei all jenen, die uns ihre analogen Medien und die persönlichen Aufzeichnungen aus dieser Zeit anvertraut haben. Insbesondere gilt unser Dank Herrn Edgar Breid, Frau Verena Fugger, Frau Annemarie Hillengaß und Herrn Martin Schaab für das uns entgegengebrachte Vertrauen, die Bereitschaft zum persönlichen Interview und die angenehme Zusammenarbeit.