Welche Schmalfilme gibt es?

Grundsätzlich lassen sich Schmalfilme auf den ersten Blick in zwei Film-Formate unterteilen: Es gibt 8 Millimeter breite Schmalfilme und 16 Millimeter breite Filmstreifen. Eine kleine Besonderheit stellen Doppel-8-Filme dar, die 16 Millimeter breit sind, jedoch doppelt bespielt und danach in der Mitte durchgeschnitten wurden. Doch mehr zu diesen unterschiedlichen Schmalfilm-Formaten hier im Detail.

Super 8 digitalisierenSchmalfilme auf 8 Millimeter Filmstreifen

Diese Schmalfilme lassen sich noch einmal in sogenannte Super-8-Filme und Single-8-Filme unterteilen. Wenn Sie zu Hause 8 Millimeter breite Schmalfilme besitzen, sind es höchstwahrscheinlich Super-8-Filme, denn dieses Format ist deutlich stärker verbreitet, es kam im Jahr 1965 in den Handel. Die Filmstreifen sind einseitig perforiert, pro Bild gibt es ein Perforationsloch, das sich auf der Höhe der Bildmitte befindet.

Auf etwas neueren Super-8-Filmen sind ein oder zwei Magnettonspuren möglich (für Stereo- oder Duoplay-Vertonung). Ebenfalls im Jahr 1965 kamen Single-8-Filme auf den Markt. Das Material dieser Filmstreifen ist dünner, sodass mehr Band auf eine Spule passt. Außerdem lassen sich diese Filme anders als Super-8-Filme automatisch zurückspulen. Zu erkennen sind sie im Vergleich an einer etwas kleineren Perforation, die dafür mehr Bildfläche frei lässt.

Schmalfilme auf 16 Millimeter Filmstreifen

Dieser Schmalfilm-Typ kam schon im Jahr 1923 in den Handel und war überwiegend als Amateurfilm und im semi-professionellen Bereich in Gebrauch. 16-Millimeter-Schmalfilme gibt es mit einseitiger oder beidseitiger Perforation.

Eine beidseitige Perforation sorgt für eine bessere Bildqualität, da der Film beim Aufnehmen fehlerfreier in der Kamera geführt wird. Bei einseitiger Perforation hingegen ist auf der gegenüberliegenden Seite Platz für eine vollständige Tonspur. Auch hier gibt es neben den 16-Millimeter-Filmen die Super-16-Millimeter-Filme, die analog zu den Super-8-Millimeter-Filmen eine kleinere Perforation besitzen und über mehr Bildfläche verfügen.

Schmalfilme auf Doppel-8-Filmstreifen

Der Doppel-8-Film war zu seiner Blütezeit sehr beliebt, weil man mit diesem Filmstreifen die doppelte Bildmenge für den gleichen Preis bekommen konnte. Der Grund dafür: Doppel-8-Filme sind 16 mm breit und doppelt perforiert. Bei Filmen wird in der Kamera zuerst nur eine Hälfte des Filmstreifens belichtet. Dann wendet man die Spule und bespielt auch die zweite Hälfte. Nach der Entwicklung des Schmalfilms wird er in zwei 8 mm breite Filmstreifen zerschnitten.

Dem Doppel-8-Film wird eine besser Bildqualität als den anderen 8-Millimeter-Filmen nachgesagt, da diese Filmstreifen auf jeder Seite Transportlöcher zum sicheren Abgreifen haben und dadurch beim Aufnehmen weniger Störanfällig sind. Die Doppel-8-Filme wurden schon im Jahr 1932 eingeführt, heutige Schmalfilme dieser Art können also über 80 Jahre alt sein. Eine etwas neuere, in den 1960ern erschienene Variante dieses Filmtyps ist der Doppel-Super-8-Film, der etwas anders perforiert ist. Den Unterschied erkennt meistens nur ein Fachmann.

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