MEDIAFIX scannt Kodachrome Dias

In Ihrer Sammlung befinden sich Kodachrome Dias aus längst vergangenen Zeiten. Doch die dünnen Papprahmen lassen sich nicht ohne weiteres mit einem herkömmlichen Diascanner scannen und auch der Diafilm unterscheidet sich von herkömmlichen Dias. Da muss der Profi ran – MEDIAFIX scannt Ihre Kodachrome Dias in brillanten Farben und mit hoher Auflösung.

Was sind Kodachrome Dias?

Merkmal Kodachrome Dias: Kodachrome in fetter Rotschrift auf dem Papprahmen

Bei Kodachrome Filmen von Kodak handelt es sich um den ersten kommerziellen Farbfilm für Hobbyfotografen, der von 1935 bis 2009 hergestellt wurde. Kodachrome Dias zeichnen sich durch ihre Farbechtheit, eine hohe Schärfe sowie Feinkörnigkeit und großen Dichteumfang aus, die ideal für hochauflösende Diascans sind.
Kodachrome Dias unterscheiden sich im Filmaufbau von herkömmlichen Dias. Die Marktübernahme der Digitalfotografie sorgte Ende 2010 für die Schließung des letzten Kodak Labors in Kansas, USA. Damit wurden zu diesem Zeitpunkt auch die letzten Kodachrome Dias entwickelt.

„Klassische“ Dias bestehen aus mehreren Schichten, darunter jeweils eine für die Darstellung der Grundfarben. In diesen lichtempfindlichen Schichten befinden sich sogenannte Farbkuppler, die bei der Entwicklung die Farben erzeugen und an den Film binden.
Kodachrome Dias hingegen enthalten keine Farbkuppler in ihren Schichten. Stattdessen waren die Farbkuppler der Entwickler-Lösung beigesetzt. Das hat den Vorteil, dass die Filmschichten besonders dünn sind und eine deutlich höhere Bildschärfe ermöglichen, als klassische Dias. Der Nachteil allerdings war, dass ein Kodachromer Film ein Entwicklungsbad für jede Farbschicht benötigte. Das Verfahren war so kompliziert, dass es ausschließlich in Kodak Laboren durchgeführt wurde.

So erkennen Sie Kodachrome Dias

Kodachrome Dias wurden klassischerweise im Papprahmen angefertigt. Auf ihnen prangt in fettgedruckter roter Schrift der Aufdruck „Kodachrome“. So kam der entwickelte Film seinerzeit aus den Kodak Laboren zurück. Dass der Film anderswo entwickelt wurde, ist höchst unwahrscheinlich, denn das Entwicklungsverfahren für Kodachrome Dias ist so aufwendig, dass herkömmliche Fotolabore sie nicht entwickeln konnten. Es kann natürlich sein, dass das Dia im Laufe der Zeit umgerahmt wurde, beispielsweise weil der dünne Papprahmen geknickt ist oder der Projektor sie nicht einwandfrei transportieren konnte.
Auch am Diapositiv selbst können Sie feststellen, ob es sich um ein Kodachrome Dia handelt. Dazu muss man die Dias nicht einmal entrahmen. Die Schicht auf der Rückseite der Dias ist so signifikant ausgeprägt, dass das Motiv quasi auf der Filmoberfläche abgedruckt ist, ähnlich wie ein Relief. Das ist bei anderem Diafilm nicht der Fall, hier lässt sich von der Filmoberfläche nicht auf das Motiv schließen.

Die relieefartige Oberfläche von Kodachrome Dias
Im Licht spiegelt sich die refliefartige Oberfläche eines Kodachrome Dia

Sollte immer noch Unsicherheit herrschen, können Sie das Dia auch entrahmen und den unteren Filmrand überprüfen. Hier finden Sie Kürzel für die Art des Diafilms. Handelt es sich um Kodachrome Dias, sind sie mit dem Buchstaben „K“ und einer darauffolgenden Ziffer (dem ISO-Wert) gekennzeichnet. Im Umlauf waren für Dias die Filme K25, K64 und K200 die sich vor allem in ihrer Körnigkeit voneinander unterscheiden. Kodachrome Filme sind auch unter dem Begriff Farbumkehrfilme bekannt.

Kodachrome Dias digitalisieren muss nicht teuer sein

Wer Kodachrome Dias besitzt, kann sich (bei lichtgeschützter Lagerung) über eine recht lange Farbbeständigkeit freuen. Auch die Bildqualität der Dias im Papprahmen erfreut das Herz vieler Hobbyfotografen. Doch sollen Kodachrome Dias gescannt werden, versagen fast alle Diascanner. Die Scans von Kodachrome Dias fallen sehr blaustichig aus. Auch die in vielen Diascannern integrierte, infrarotbasierte Staub- und Kratzerkorrektur versagt wegen dem hohen Silberanteil im Filmmaterial. Letztlich existiert nur ein einziges Modell, das mit der besonderen Beschaffenheit von Kodachrome Dias problemlos umgehen kann: der Nikon Super Coolscan 9000 ED. Die Produktion des mehrere tausend Euro teuren Scanners wurde allerdings auch schon wieder eingestellt. Wer seine Kodachrome Dias scannen möchte, dem bleibt nur noch der Gang zum Dienstleister. Doch die meisten professionellen Digitalisierungs-Anbieter verwenden zum Scannen von Kodachrome Dias den Nikon Coolscan, der mindestens zwei Minuten pro Scan benötigt. Hierfür müssen herkömmliche und Kodachrome Dias vor dem Digitalisieren getrennt werden. Die hohe Scanzeit sowie der zusätzliche Aufwand führen dazu, dass viele Anbieter für die Digitalisierung von Kodachrome Dias einen höheren Preis verlangen.

MEDIAFIX scannt Kodachome Dias

Nicht so MEDIAFIX. Dank unserer selbstentwickelten Technologie können wir auch Kodachrome Dias schnell und günstig scannen – ganz ohne Preisaufschlag. Wir digitalisieren auch Kodachrome Dias schon ab 0,08€/Dia mit einer Auflösung von bis zu 4500 dpi.

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