Sender n-tv kürt MEDIAFIX zum Testsieger!

Der Digitalisierungsservice von MEDIAFIX ist Testsieger im n-tv-Test, wenn es um die Digitalisierung analoger Medien geht. Qualität, Preis und Bearbeitungszeit haben überzeugt. Im Test wurde verglichen, ob sich eine eigenständige Digitalisierung lohnt oder es nicht besser ist, seine Unikate direkt zum Fachmann zu geben.

Der Test

Probeweise sollten 100 Dias, 300 Fotos und 20 Super-8-Filme digitalisiert werden. Anschließend wurde das Ergebnis anhand der Kriterien Kosten, Zeit und Bildqualität bewertet und mit der Dienstleistung vom Profi Scandienstleister MEDIAFIX verglichen.

Das Ergebnis im Überblick

Im Ergebnis konnte auch ein hochwertiger Scanner der Marke „reflecta“ im Wert von 1.600,00 € nicht so gute Ergebnisse liefern, wie der Profi-Scan von MEDIAFIX. Dias und Super 8 selber digitalisieren erfordert zudem viel Zeit und technisches Know-how für die korrekte Konfiguration der Geräte.

Selbst digitalisieren versus Digitalisierung vom Dienstleister

Selbst digitalisieren Digitalisierung durch MEDIAFIX
Kosten Nicht ganz billig + – je mehr Medien man digitalisieren lässt, desto günstiger
Zeit zeitaufwändig + schnell erledigt
Bildqualität + – mit Mängeln + hohe Qualität

Den vollständigen Beitrag sehen Sie hier:

 

Die Digitalisierung im Selbstversuch

Fotos selbst digitalisieren

Wirklich erfolgreich verlief die Digitalisierung nur bei Fotos im Standardformat, die mittels eines Rahmens per Handy abfotografiert werden konnten. Kleines Manko hierbei ist, dass Fotos aus Alben für den Vorgang aus den Alben entnommen werden müssen und kleinere Formate, wie sie oft bei älteren Fotos vorkommen, nicht in den Rahmen passen.

Dias selbst digitalisieren

Für den Selbstversuch im Dia-Scannen standen zwei Geräte zur Wahl: Der Dias-Scanner von Rollei ist mit 145,00 € verhältnismäßig günstig in der Anschaffung, dafür aber schwierig in der Konfiguration und Handhabung. Es lassen sich außerdem ausschließlich in Kunststoff gerahmte Dias scannen, Kodachrome oder Glasrahmen-Dias können von dem Gerät nicht verarbeitet werden.

Im Ergebnis lässt auch die maximale Auflösung von 2.400 dpi zu wünschen übrig. „Ich hab auf dem kleinen Testgerät gedacht, das muss brillant sein, hab dann auf dem Laptop schon gesehen, es ist nicht brillant und wenn ich da dann nochmal näher reingehe, dann ist es ganz verschwommen“, so die Testerin beim Versuch, in das gescannte Bild hineinzuzoomen.

Das Profigerät von Reflecta strapaziert im Test vor allem die Geduld der Testerin: Volle 5 Minuten pro Dia benötigt das High-End Gerät. „Das ist mir definitiv zu lang“ resümiert sie in Anbetracht ihrer umfangreichen Dia-Sammlung. Hinzu kommt: Trotz eines guten Scan-Ergebnisses, was die Schärfe angeht, stellt die Testerin Mängel in der Farbgebung fest.

Super 8 selbst digitalisieren

Die Digitalisierung der Super8-Filme gestaltet sich um einiges schwieriger. Folgende Geräte werden benötigt:

  • Ein Projektor zum Abspielen der Originalfilme
  • Ein Spiegel, auf den der Film projiziert werden kann
  • Eine Videokamera plus Stativ zum Abfilmen des alten Materials
  • Ein Computer, der die bewegten Bilder direkt mitzeichnet

Im Test zeigt sich, dass eine korrekte Verbindung der einzelnen Geräte miteinander ziemlich anspruchsvoll ist. Selbst mit Unterstützung des Kamerateams gelingt die Digitalisierung des Farbfilms nur in schwarz-weiß.

Die Digitalisierung bei MEDIAFIX in Köln

MEDIAFIX Bestpreisgarantie

Beim Scandienstleister MEDIAFIX werden für die komplette Sammlung an Dias, Fotos und den Super 8-Filmen inklusive Nachbearbeitung rund 200,00 € fällig. Darin inbegriffen sind sowohl die Nachbearbeitung als auch die Kosten für das Speichermedium.
Die Korrektur der Farbgebung erfolgte über ein selbst entwickeltes, teil-automatisiertes Verfahren. Blaustiche und andere Verfärbungen konnten darüber bereits sehr gut ausgeglichen werden. Im Ergebnis erhält die Testerin ein brillantes Bild mit strahlenden Farben ohne zusätzliche Kosten oder eine zeitaufwändige eigenständige Nachbearbeitung. Auch die kurze Bearbeitungszeit hat überzeugt.

Für die Testerin steht fest: Besser den Fachmann machen lassen, als die Geräte selber kaufen, die dann anschließend nicht mehr gebraucht werden. Ihr Fazit: „Lieber abgeben, machen lassen und so eine tolle Qualität kriegen!“